Adient hat im ersten Quartal (Q1) des Geschäftsjahres 2026 einen konsolidierten Umsatz von 3,64 Mrd. USD erzielt, was einem Anstieg um rund 4 Prozent entspricht. Das bereinigte EBITDA lag bei 207 Mio. USD, eine Verbesserung um 11 Mio. USD gegenüber dem Vorjahr, während die bereinigte EBITDA-Marge von 5,6 auf 5,7 Prozentpunkte anstieg. Das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS, verwässert) belief sich auf 0,35 USD. Der ausgewiesene Nettoverlust lag bei 22 Mio. USD, das ausgewiesene EPS (verwässert) bei minus 0,28 USD. Zum 31. Dezember 2025 beliefen sich die Bruttoverschuldung auf rund 2,4 Mrd. USD und die Nettoverschuldung auf etwa 1,5 Mrd. USD. Die liquiden Mittel lagen bei 855 Mio. USD. Im Quartal wurden 25 Mio. USD an die Aktionäre zurückgeführt, unter anderem durch den Rückkauf von etwa 1,2 Mio. Aktien. Für das Geschäftsjahr 2026 hat Adient die Prognose für den Umsatz auf 14,6 Mrd. USD, für das bereinigte EBITDA auf 880 Mio. USD und für den Free Cashflow auf 125 Mio. USD angehoben. Das Unternehmen begründet die Anhebung mit einer verbesserten Produktionsentwicklung in der Automobilbranche und anhaltend positiver Geschäftsentwicklung. Im Berichtszeitraum wurden weltweit 1.990 Projekte zur kontinuierlichen Verbesserung abgeschlossen. Adient beschäftigt mehr als 65.000 Mitarbeitende in 29 Ländern und betreibt rund 200 Produktions- und Montagewerke zur Herstellung von Fahrzeugsitzen und Komponenten für alle großen Automobilhersteller.
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