Bristol-Myers Squibb hat die Finanzergebnisse für das vierte Quartal (Q4) 2025 veröffentlicht. Der Gesamtumsatz im vierten Quartal belief sich auf 7,40 Mrd. US-Dollar, was einem Anstieg von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das Gesamtjahr (FY) 2025 lag der Umsatz bei 26,40 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 17 Prozent. Im Segment Herz-Kreislauf erzielte Bristol-Myers Squibb im vierten Quartal einen Umsatz von 3,45 Mrd. US-Dollar, was einem Anstieg von 8 Prozent entspricht. Die Umsätze mit dem Produkt Camzyos stiegen im selben Zeitraum auf 353 Mio. US-Dollar, ein Plus von 59 Prozent. Im Bereich Immunologie erreichte der Umsatz 1,01 Mrd. US-Dollar, mit einer Steigerung um 1 Prozent. Das Unternehmen verfügte zum 31. Dezember 2025 über Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von rund 11,10 Mrd. US-Dollar sowie eine Gesamtverschuldung von etwa 45,10 Mrd. US-Dollar. Für das Geschäftsjahr 2026 gibt Bristol-Myers Squibb eine Umsatzprognose von 46,00 Mrd. bis 47,50 Mrd. US-Dollar ab. Die Bruttomarge wird voraussichtlich bei etwa 69 bis 70 Prozent liegen, die Betriebsausgaben bei rund 16,30 Mrd. US-Dollar. Der erwartete Gewinn je Aktie (verwässert) liegt zwischen 6,05 und 6,35 US-Dollar. Im Berichtszeitraum wurden mehrere klinische und regulatorische Meilensteine erreicht, darunter Fortschritte bei den Produkten Pumitamig, Zola-cel und Navlimetostat. Zudem wurde ein vorzeitiger Schuldenabbau von rund 10,00 Mrd. US-Dollar realisiert. Das Unternehmen bleibt dem bestehenden Dividendenprogramm verpflichtet und verfügt zum Jahresende über eine verbleibende Genehmigung für Aktienrückkäufe in Höhe von etwa 5,00 Mrd. US-Dollar. Im Bereich Forschung und Entwicklung werden für 2026 bedeutende Studiendaten erwartet, unter anderem für Admilparant bei idiopathischer Lungenfibrose und Arlo-cel bei Multiplem Myelom.
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